Beijing Bubbles - Punk and Rock in China's Capital
 




Synopsis

Beijing Bubbles ist ein Dokumentarfilm über fünf Bands in Peking. Er begleitet Melancholiker, Träumer und Desillusionisten, die sich im aufstrebenden China Konsumzwang und Leistungsdenken verweigern und im Trubel der Millionenmetropole in ihrer eigenen kleinen Welt leben.


Die Berliner Filmemacher Susanne Messmer und George Lindt begegnen auf ihrem Streifzug durch den musikalischen Untergrund von Peking Menschen, die ihnen spontan und selbstverständlich einen offenherzigen Einblick in ihr Leben geben. Sie laden sie in ihren Proberaum oder ihre Wohnung ein, zeigen ihnen ihr Viertel, nehmen sie zum Essen oder sogar zum Besuch bei ihren Eltern mit.


Beijing Bubbles
begleitet fünf Pekinger Bands in ihrem Alltag: Die Punkband Joyside, die Mädchenband Hang On The Box, die Bluesband Sha Zi, die Rockband New Pants und die Band T9, die Rock mit traditioneller mongolischer Musik vereint. Eine authentische Bildsprache im Geiste des Punkrock mit teilweise versteckt gefilmten Aufnahmen des chinesischen Alltags fügt sich nahtlos zusammen mit dem unverbrauchten Sound der fünf Bands, der den Film eindrucksvoll begleitet.


Ein persönliches und intimes Dokument der Subkultur in China.